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Verlags-
Programm
Der Theodor-Schmid-Verlag publiziert in erster Linie belletristische Texte. Hauptsächliches Kriterium ist, ob diese dem Verleger einleuchten. Guter Stil und Nähe zum Menschen sind willkommen, aber warum es mal «funkt» und mal nicht ist schwer zu erklären.

Sachbücher publizieren wir im Bereich unserer Kompetenzen: Kunst, Architektur, Wohnen, Bildung, Religion, sowie diese Themen betreffende Politik. Weiters hatten wir schon Kinder- und Kochbüchlein in Planung, doch ist bislang leider noch kein solches zustande gekommen.


Manuskripte Wenn Sie ein Manuskript anzubieten haben, das in unser Programm passen könnte, mailen Sie uns einfach. Dies nach dem Motto: «Keine Antwort ist auch eine Antwort»; wobei es allerdings bisweilen Jahre dauern kann, bis ein Projekt reift. Bei spontanem Interesse melden wir uns relativ umgehend.

Vergriffene Titel

Mario CAMPI (Hrsg): KIRCHENBAU ALS NETZWERK Sachbuch Architektur/Religion
Lea FREIBURGHAUS: MITBESTIMMUNG Sachbuch Bildungswesen/Politik
Roland KÖNIGSHOFER: DER KNABE MORDECHAI «Psychodrom» (vernichtet)
MARTI/AMREIN (Hrsg): SEX DRUGS ROCK'N'ROLL 30 Kurzgeschichten
Georg Otto
SCHMID (Hrsg): DAS ENDE DER WELT Sachbuch Religion

Verlags-Geschichte
Anlass zur Verlagsgründung gaben Kurzgeschichten von Constantin Seibt, die wöchentlich in der «Zürcher Studentin» erschienen. Wir waren dort anfangs der Neunziger Jahre Redakteure. Mir schienen diese Geschichten wert, für länger als bloß eine Woche verfügbar zu bleiben, weshalb sich seinerzeit konkurrenzlos die Buchform aufdrängte. Außerdem mochte ich Bücher – und mag sie heute noch.

Anno 1998 gelang es schließlich, eine Auswahl jener Geschichten zu publizieren unter dem Titel «Bad News». Als Kinderkrankheit bei dem Büchlein stellte sich heraus, dass es aus dem Leim ging, hauptsächlich wegen zu stark gewählten Papiers. Es folgten zwei weitere Titel im klassischen Taschenbuch-Format, bis die Erkenntnis reifte, dass bei gängigem Bogen-Offset eigentlich andere Formate wirtschaftlicher wären im Sinne sparsamen Ressourcen-Verbrauchs.

Beim ersten kleinformatigen Titel «Family» lieferte ich anno 2000 die korrekt ausgeschossenen Folien ab meinem Laserdrucker – eine Art «Printer-to-plate» sozusagen. Innert dreier Jahre kamen so und ähnlich dreizehn Titel zustande. Dann starb mein Drucker, völlig unerwartet, frühzeitig, aber irgendwie selig, und der Buchbinder machte Konkurs. Ich ließ den Verlag mehr oder weniger schlafen und schrieb stattdessen nebst Brotberuf eine Dissertation.

Anschließend eröffnete ich eine hauptsächlich antiquarische Buchhandlung. Das gab mehr zu tun als ich gedacht hätte, sodass es auch seither nicht zu mehr als zwei Titeln alle zwei Jahre gekommen ist. Aber immerhin.

©
2012|04|12